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Lübeck: Arbeitslosigkeit bleibt so niedrig wie 1992

Autor: CIS am 02.11.2016

Lübeck

Im Bezirk der Arbeitsagentur Lübeck, der die Hansestadt Lübeck und den Kreis Ostholstein umfasst, ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat unverändert geblieben und im Vergleich zum Vorjahr zurück gegangen.

Foto: pixabay.com / Stadtgeschehen_Luebeck

„Im Kreis Ostholstein liegen bereits die ersten Saisonmeldungen vor, so dass es hier zum Vormonat einen leichten Anstieg gab, während die Hansestadt Lübeck einen Rückgang verzeichnete. Aber auch Ostholstein startet aus einer gute Ausgangslage in die kommenden Wintermonate, die erfahrungsgemäß eine steigende Saisonarbeitslosigkeit insbesondere im Hotel- und Gastgewerbe bringen. Unternehmen, die ihre ungelernten Arbeitskräfte in Küche und Service weiterentwickeln wollen, bieten wir Fördermöglichkeiten. Die Mitarbeiter können in den geschäftsärmeren Wintermonaten auf den Berufsabschluss vorbereitet werden. Informieren Sie sich gerne bei unseren Veranstaltungen am 15.11.2016 in Eutin und 28.11.2016 in Lübeck zu den Voraussetzungen. Der Arbeitgeber-Service berät Sie gerne“, lädt Markus Dusch, Chef der Agentur für Arbeit Lübeck, ein.



Insgesamt waren in Lübeck und Ostholstein 14.794 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet. Ihre Zahl blieb zum Vormonat unverändert und ging um 1.175 (7,4 Prozent) zum Vorjahresmonat zurück. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen lag wie im Vormonat bei 6,9 Prozent und ging um 0,6 Prozentpunkte zum Vorjahr zurück. Im Oktober 2016 wurden 940 Stellen neu zur Besetzung angeboten, 182 oder 16,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Dennoch bleibt die Arbeitskräftenachfrage hoch. Ende des Monats wurden für 3.658 Stellen noch Arbeitskräfte gesucht, 294 oder 8,7 Prozent mehr als im Oktober 2015.



Im Rechtskreis SGB III (Betreuung durch die Agentur für Arbeit) lag die Zahl der Arbeitslosen bei 3.645, das sind 23 (0,6 Prozent) weniger als im Vormonat und 92 (2,6 Prozent) mehr als im Vorjahr. Die anteilige SGB III Arbeitslosenquote lag bei 1,7 Prozent.

Im Rechtskreis SGB II (Betreuung durch die Jobcenter) gab es 11.149 Arbeitslose. Das ist ein Plus von 23 (0,2 Prozent) gegenüber September 2016 und ein Minus von 1.267 (10,2 Prozent) gegenüber Oktober 2015. Die anteilige SGB II Arbeitslosenquote betrug 5,2 Prozent.



Neben dem gesetzlich definierten Kreis der Arbeitslosen gibt es weitere Menschen, die ohne Beschäftigung sind. Sie werden unter dem Begriff der Unterbeschäftigung erfasst und monatlich veröffentlicht, um den Arbeitsmarkt transparent zu machen. Die Unterbeschäftigung stellt damit das gesamte Defizit an regulärer Beschäftigung dar. Hier werden neben den Arbeitslosen beispielsweise Personen in Qualifizierungsmaßnahmen oder Arbeitsgelegenheiten, Krankgeschriebene, geförderte Existenzgründer oder Arbeitsuchende mit Vorruhestandsregelungen ausgewiesen. Insgesamt 20.934 Personenbefanden sich im Oktober 2016 in der Unterbeschäftigung. Die Zahl der Unterbeschäftigten ist in den letzten zwölf Monaten um 25 Personen oder 0,1 Prozent gesunken.



Arbeitsmarkt Regional

Im Vergleich zum Vormonat gab es einen Saisonanstieg in den Ostholsteiner Dienststellen Eutin, Neustadt, Oldenburg und Timmendorfer Strand. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Arbeitslosigkeit in Lübeck und Neustadt zurück.

In der Hansestadt Lübeck waren Ende Oktober 2016 9.486 Arbeitslose gemeldet, 81 (0,8 Prozent) weniger als vor einem Monat und 1.126 (10,6 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote ging um 0,1 Prozentpunkte zum Vormonat und 1,1 Prozentpunkte zum Vorjahr auf 8,5 Prozent zurück. Unter den kreisfreien Städten verzeichnet die Hansestadt erneut die niedrigste Quote.

1.881 Arbeitslose und damit 61 (3,1 Prozent) weniger als im Vormonat und 98 (5,0 Prozent) weniger als im Vorjahr waren dem Rechtskreis des SGB III (Betreuung durch die Arbeitsagentur) zuzuordnen.

Beim Jobcenter Lübeck (Rechtskreis SGB II) waren Ende Oktober 2016 7.605 Arbeitnehmer arbeitslos gemeldet, 20 (0,3 Prozent) weniger als im September 2016 und 1.028 (11,9 Prozent) weniger als im Oktober 2015.



Im Kreis Ostholstein waren Ende Oktober 2016 5.308 Arbeitslose gemeldet, ein Anstieg zum Vormonat um 81 oder 1,5 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr waren 49 (0,9 Prozent) Arbeitnehmern weniger von Arbeitslosigkeit betroffen. Die Arbeitslosenquote stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 5,2 Prozent und lag um 0,1 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahr.

1.764 Arbeitslose wurden bei den Arbeitsagenturen in Ostholstein im Rechtskreis des SGB III betreut, 38 (2,2 Prozent) mehr als im September 2016 und 190 (12,1 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Das liegt unter anderem daran, dass nach mehreren Saisonbeschäftigungen ein Anspruch auf das Arbeitslosengeld I erworben werden konnte und nun die Betreuung durch die Arbeitsagentur erfolgt. Im Vorjahr benötigten die Arbeitnehmer noch Leistungen des Jobcenters.

Beim Jobcenter Ostholstein (Rechtskreis SGB II) waren 3.544 Arbeitslose gemeldet, das waren 43 (1,2 Prozent) mehr als im Vormonat und 239 (6,3 Prozent) weniger als vor einem Jahr.

Unternehmen im Ostholsteiner Hotel- und Gastgewerbe, die ihre ungelernten Arbeitskräfte in Küche und Service weiterentwickeln wollen, sollten die Veranstaltung am 15.11.2016 in Eutin besuchen. Der Arbeitgeber-Service informiert über die Fördermöglichkeit, die Mitarbeiter in den geschäftsärmeren Wintermonaten auf den Berufsabschluss vorzubereiten.



Im Bezirk der Arbeitsagentur Eutin waren im Oktober 2016 1.765 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl stieg um 11 (0,6 Prozent) gegenüber dem Vormonat und um 11 (0,6 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert an. Die Arbeitslosenquote betrug wie im Vormonat und im Vorjahr 7,3 Prozent. Es meldeten sich 339 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 334 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 54 neue Stellen wurden im Laufe des Monats angeboten.



Im Bezirk der Arbeitsagentur Neustadt ist die Arbeitslosigkeit von September 2016 auf Oktober 2016 um 6 (0,9 Prozent) angestiegen und im Vergleich zum Vorjahr um 40 (5,5 Prozent) auf 687 Personen zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote betrug wie im Vormonat 4,2 Prozent (Vorjahr 4,5 Prozent). Dabei meldeten sich 191 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 185 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Oktober 75 neue Stellen.



Im Bezirk der Arbeitsagentur Oldenburg waren im Oktober 2016 1.332 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl stieg um 50 oder 3,9 Prozent gegenüber dem Vormonat und um 8 oder 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr an. Die Arbeitslosenquote betrug wie im Vorjahr 5,3 Prozent. Dabei meldeten sich 332 Personen arbeitslos, während gleichzeitig 294 Personen ihre Arbeitslosigkeit beendeten. 125 Stellen wurden im Laufe des Monats neu zur Besetzung angeboten.



Im Bezirk der Arbeitsagentur Timmendorfer Strand ist die Arbeitslosigkeit von September 2016 auf Oktober 2016 um 26 (4,0 Prozent) auf 682 Personen angestiegen. Das waren 5 (0,7 Prozent) Frauen und Männer mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug wie im Vorjahr 4,4 Prozent. Dabei meldeten sich 186 Personen arbeitslos und gleichzeitig beendeten 163 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Arbeitgeber meldeten im Oktober 69 neue Stellen

Bilanz des Berufsberatungsjahres 2015/2016 für Lübeck und Ostholstein

         Angebot an Ausbildungsstellen steigt weiter

         Zahl der Bewerber/innen bleibt unter Vorjahresniveau

         Nicht jeder findet sofort seine Wunschausbildung oder den Wunsch-Azubi

         Flexibilität auf beiden Seiten erforderlich



Mit 3.770 gemeldeten Berufsausbildungsstellen bleibt das Angebot in Lübeck und Ostholstein weiterhin auf einem hohen Niveau. Damit wurden der Arbeitsagentur Lübeck im sogenannten Berufsberatungsjahr, das von Oktober 2015 bis September 2016 dauerte, 50 oder 1,3 Prozent mehr Stellen als im Vorjahreszeitraum zur Besetzung angeboten. Gleichzeitig haben 2.649 Bewerber/innen die Berufsberatung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz eingeschaltet, 100 oder 3,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Damit standen rein rechnerisch jedem Jugendlichen 1,42 Ausbildungsstellen (Vorjahr 1,35) zur Verfügung. In Schleswig-Holstein waren es 0,96. Am Ende des Beratungsjahres waren noch 253 Bewerber/innen auf der Suche und 211 Stellen nicht besetzt; 81 Bewerber/innen mehr und 120 Stellen weniger als im letzten Jahr.



„Die aufgrund des doppelten Abiturjahrganges höheren Schulabgangszahlen wirkten sich kaum auf die Gesamtzahl der gemeldeten Ausbildungssuchenden in Lübeck und Ostholstein aus. Während der Anteil von Bewerberinnen und Bewerbern mit Fachhochschul- und Hochschulreife leicht gestiegen ist, interessierten sich weniger junge Menschen mit Hauptschulabschuss für eine Ausbildung. Der weiterführende Schulbesuch ist nach wie vor im Fokus von vielen Jugendlichen. Dabei kann man auch mit einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung einen höheren allgemeinbildenden Abschluss erreichen. Informieren Sie sich bei der Berufsberatung zu den Möglichkeiten, direkt beruflich durchzustarten“, rät Markus Dusch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck.



„Ich freue mich, dass die Ausbildungsbereitschaft in unserem Bezirk nach wie vor sehr hoch ist. Insbesondere der Kreis Ostholstein hat seit Jahren eine Ausbildungsquote, die über Landes- und Bundesschnitt liegt. Der Anteil der Auszubildenden an alle sozialversicherungspflichtig Beschäftigten beträgt hier 6,3 Prozent und in Schleswig-Holstein 6,0 Prozent. Mit 5,5 Prozent liegt auch die Hansestadt Lübeck über dem Bundeswert von 5,1 Prozent. Für diese Ausbildungsbereitschaft möchte ich allen Unternehmen danken“, ergänzt Dusch.



Bereits seit zehn Jahren ist im Bezirk der Arbeitsagentur Lübeck das Angebot an Ausbildungsstellen höher als die Zahl der bei der Berufsberatung gemeldeten Jugendlichen. „Trotz der günstigen Entwicklung findet nicht jeder seine Wunschausbildung oder den Wunsch-Azubi. Es wird zunehmend schwieriger, die uns angebotenen Stellen zu besetzten. Das liegt einerseits an den gestiegenen Anforderungen der Berufsbilder, aber auch an den Vorstellungen der Jugendlichen und Betriebe. Die Vermittlungsbemühungen gehen selbstverständlich auch nach dem 30. September noch weiter. Neben der Vermittlung in Ausbildung werden gemeinsam mit den jungen Menschen auch Alternativen wie zum Beispiel Einstiegsqualifizierungen – eine Art Langzeitpraktika - gesucht“, ergänzt Dusch.



„Allerdings sollten nicht nur Jugendliche flexibel sein, sondern auch Betriebe. Schauen Sie sich auch Jugendliche an, die Sie nicht auf den ersten Blick überzeugen. Häufig wird manch junger Mensch auf den zweiten Blick zur ersten Wahl. Wir können zum Beispiel mit „ausbildungsbegleitenden Hilfen“ oder der „Assistierten Ausbildung“ - unserem kostenfreien Angebot an zusätzlichem Unterricht und sozialpädagogischer Begleitung - unterstützen. Diese Förderungen sind auch für Schutzsuchende mit guter Bleibeperspektive möglich. Dieses Jahr zeigten sich noch keine nennenswerten Auswirkungen auf unserem Ausbildungsmarkt durch Bewerber/innen mit ausländischen Wurzeln, doch für nächstes Jahr erwarten wir steigende Zahlen. Nach den Integrationskursen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge können im Rahmen von Kooperationsmodellen Praktika und Ausbildungen parallel mit weiterer berufsbezogener Sprachförderung durchgeführt werden. Gerne informiert der Arbeitgeber-Service Sie zu den Möglichkeiten“, bietet Dusch Unternehmen an.



Bilanz im einzelnen



In der Hansestadt Lübeck wurden 2.101 Ausbildungsstellen zur Besetzung angeboten, 139 oder 7,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig haben 1.740 Bewerber/innen die Berufsberatung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz eingeschaltet, 110 oder 5,9 Prozent weniger als im Vorjahr. Damit standen rein rechnerisch jedem Jugendlichen 1,2 Ausbildungsstellen zur Verfügung (Vorjahr 1,1). Am Ende des Beratungsjahres waren noch 183 Bewerber/innen auf der Suche und 112 Stellen nicht besetzt.



Nach einem starken Anstieg des Ausbildungsangebotes im Vorjahr, ging die Zahl der zur Besetzung angebotenen Ausbildungsstellen im Kreis Ostholstein auf 1.669 zurück. Das waren 89 oder 5,1 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig haben 909 Bewerber/innen die Berufsberatung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz eingeschaltet, 10 oder 1,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit standen rein rechnerisch jedem Jugendlichen 1,8 Ausbildungsstellen zur Verfügung (Vorjahr 2,0). Am Ende des Beratungsjahres suchten noch 70 Bewerber/innen einen Ausbildungsplatz und 99 Stellen waren nicht besetzt.



Rund ein Drittel aller Ausbildungsstellen wurden für Berufe in den Bereichen kaufmännische Dienstleistungen, Handel/Verkauf, Vertrieb sowie Tourismus/Hotel- und Gastgewerbe (1.160) angeboten. Ein weiterer Schwerpunkt war in Berufen der Produktion und Fertigung (843). In den Berufskategorien Gesundheit/Soziales wurden 386 und in Bauberufen 336 Ausbildungsplätze bereitgestellt.

Auch bei den Bewerber/innen zeigte sich eine Präferenz für Dienstleistungsberufe (724) sowie Fertigungsberufe (547). Für das Berufsfeld Gesundheit/Soziales interessierten sich 326 und für Bauberufe 205 Bewerber.



Top 10 der Berufswünsche



Nach wie vor konzentrieren sich 56,4 Prozent der 1.055 Bewerberinnen und 39,6 Prozent der 1.594 Bewerber auf folgende zehn Berufe:



Bewerberinnen

Bewerber

Verkäuferin

Verkäufer

Medizinische Fachangestellte

Kfz-Mechatroniker

Kauffrau-Büromanagement

Kaufmann im Einzelhandel

Kauffrau im Einzelhandel

Fachlagerist

Friseurin

Kaufmann-Büromanagement

Tiermedizinische Fachangestellte

Koch

Hauswirtschafterin

Tischler

Hotelfachfrau

Elektroniker Energie-/Gebäudetechn.

Industriekauffrau

Maler und Lackierer

Zahnmedizinische Fachangestellte

Industriekaufmann



Struktur der Bewerber/innen



Da der Rückgang bei jungen Männern (-1,3 Prozent), die sich bei der Berufsberatung für eine Ausbildungsstelle gemeldet haben, etwas geringer ausfiel als bei jungen Frauen (-7,0 Prozent), ist der Anteil weiblicher Bewerber von 41,3 auf 39,8 Prozent gesunken und bei den männlichen Bewerbern von 58,7 auf 60,2 Prozent gestiegen.



Es haben mehr Jugendliche die Berufsberatung eingeschaltet, die im aktuellen Berichtsjahr 2016 die Schule verlassen haben. Entsprechend ist ihr Anteil von 35,3 auf 43,4 Prozent gestiegen.



Dadurch lag auch der Anteil von jüngeren Bewerber/innen wieder höher und erreichte das Niveau von vor vier Jahren. 21,9 Prozent der Ausbildungssuchenden waren jünger als 18 Jahre und 31,7 Prozent waren 18 beziehungsweise 19 Jahre alt.



Die überwiegende Zahl der Jugendlichen, die sich bei der Berufsberatung meldeten, hatte einen Realschul- (35,8 Prozent) oder einen Hauptschulabschluss (35,0 Prozent). Eine Fachhochschul- oder Hochschulreife besaßen 23,1 Prozent, im Vorjahr waren es noch 18,7 Prozent.



Verbleib der Bewerber/innen



Mit 46,8 Prozent mündete nahezu die Hälfte der Jugendlichen, die mit Hilfe der Arbeitsagentur eine Ausbildungsstelle gesucht haben, in eine Berufsausbildung ein. Die andere Hälfte der Jugendlichen hat mit einem Schulbesuch, Studium, Freiwilligendienst (14,2 Prozent) sowie einer Fördermaßnahme (5,4 Prozent) begonnen oder selbst eine Ausbildung sowie Beschäftigung (24,0 Prozent) gefunden.



„Das Auswahlverfahren für 2017 ist in vollem Gang. Uns liegen bereits über 2.000 Stellen vor. Ob Anlagemechaniker/in, Bankkaufmann/-frau, Gesundheits- und Krankenpfleger/in, IT Systemelektroniker/in, Personaldienstleistungskaufmann/-frau, Verkäufer/in oder Zerspannungsmechaniker/in: Allein in Lübeck und Ostholstein werden 140 unterschiedliche Ausbildungsberufe angeboten, bundesweit sind es rund 350. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Nur wer sich gut informiert, kann sich richtig entscheiden. Ich empfehle ein ausführliches Beratungsgespräch in der Berufsberatung, um möglichst alle Aspekte eines Berufes zu berücksichtigen und auch interessante Alternativen kennen zu lernen. Kümmern Sie sich jetzt schon um eine Ausbildung für 2017. Je früher das passiert, umso besser sind die Chancen, den gewünschten Ausbildungsplatz zu bekommen“, empfiehlt Dusch.

Presse Agentur für Arbeit Lübeck


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